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CH14762 · Pennycuick · "Verbesserte Beleuchtungsvorrichtung für dunkle Gebäuderäume" · Page 1
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Patents: 458 of 511

SCHWEIZERISCHE EIDGENOSSENSCHAFT
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James G. Pennycuick
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EIDGEN. AMT FÜR Swiss Patent Office Seal GEISTIGES EIGENTUM
PATENTSCHRIFT

Patent Nr. 14762 1. Juni 1897, 7 Uhr, p. Klasse 10

James-Grey PENNYCUICK, in TORONTO (Canada).

Verbesserte Beleuchtungsvorrichtung für dunkle Gebäuderäume.


Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine verbesserte Beleuchtungsvorrichtung für dunkle Gebäuderäume (Kellergeschosse, etc.). Dieselbe ist in nebenstehender Zeichnung in einigen beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt. Es zeigen hiebei:
Fig. 1, 2 und 3 die Querschnitte dreier mit vorliegender Vorrichtung versehener Kellergeschosse und
Fig. 4 und 5 Detailansichten.
A, Fig. 1, bezeichnet das Kellergeschoß, B dessen Vorgewölbe C, eine bei D an der Frontwand des Kellergeschosses A drehbar angebrachte durchsichtige Prismenplatte, F sind durchsichtige, zu einem im Pflaster E angeordneten Fenster zusammengesetzte, zur Gebäudefront senkrecht stehende Prismenziegel und G die von letzteren nach der Prismenplatte C geworfenen Lichtstrahlen. Der Neigungswinkel der Prismenflächen, sowohl der Ziegel F wie der Platte C, sind so zu wählen, daß die auf die Ziegel F fallenden Lichtstrahlen nach der Platte C und von da in den zu beleuchtenden Raum A abgelenkt werden, sie es durch Reflexion oder Refraktion des Lichtes. Da die Platte C um die Achse D drehbar ist, kann sie in die für die Kellerbeleuchtung günstigste Lage gebracht werden.
Gegebenenfalls kann auch das aus den Prismenziegeln F gebildete Fenster einstellbar gemacht und kann der Neigungswinkel der Prismenflächen zur Fensterebene bei den verschiedenen Ziegeln behufs Streuung des Kellergeschosses A durch den Träger O, welcher ohne Anwendung der als Lichtführer wirkenden Prismenplatte C eintreten würde, kommt bei dieser Vorrichtung nicht vor. Die Prismen der Ziegel F sing vorzugsweise etwas größer als diejenigen der Platte C.
In Fig. 2 ist eine feststehende Prismenplatte C¹ und ein Prismenziegelfenster mit etwas abgeänderten Prismenziegeln F¹ dargestellt.
In Fig. 3 ist die Beleuchtungsvorrichtung noch durch eine an der Diele des Kellergeschosses angebrachte Prismenplatte L, welche die auf sie treffenden Lichtstrahlen von oben herab in den zu beleuchtenden Raum werfen soll, ergänzt.
Fig. 4 und 5 zeigen in Querschnitt und Ansicht eine aus den beiden Teilen H, H bestehende Prismenplatte C³
Der eine der Teile H ist um ein Scharnier beweglich und kann in einen beliebigen Neigungswinkel zum feststehenden Teil H